Fotografie für Architekten – Ausstellung in der Pinakothek der Moderne in München

Ausstellung des Architekturmuseums der TU München in der Pinakothek der Moderne

Ausstellung des Architekturmuseums der TU München in der Pinakothek der ModerneBereits seit 30.03.2011 bis einschließlich 19.06.2011 läuft derzeit die Ausstellung „Fotografie für Architekten – die Fotosammlung des Architekturmuseums der TU München„.

Die Sammlung des Architekturmuseums der TU München existiert seit 1868 und umfasst etwa 200.000 Aufnahmen und Glasplatten von über 800 Fotografen. Architekturfotografie ist für Architekten und Fotografen gleichermaßen interessant. Viele der interessantesten verborgenen Schätze der Architekturfotografie werden nun in der Pinakothek der Moderne in München ausgestellt. Die Auswahl der Fotografien stellt ein wunderschönes Panorama der Architekturfotografie von den Anfängen der Fotografie bis heute dar.

Fotografie eines Parkhauses von Albert Renger PatzschAusgestellt werden etwa 200 Fotografien aus allen Epochen fanden aus der Sammlung so Ihren Weg in die Ausstellung der Pinakothek der Moderne, München. Fotografische Baufortschrittsdokumentationen gehören ebenfalls dazu, wie Fotografien von Gebäudedetails, Aussen- und Innenaufnahmen. Eine berühmte Pioniere der Fotografie wie Édouard-Denis Baldus und Antonio Beato sind mit Ihren Architekturfotografien vertreten, ebensowie Albert Renger-Patzsch, Ero Saarinen oder Hans Finsler.

In vielen bayerischen Museen kostet Sonntags der Eintritt lediglich 1 Euro, da es sich bei der Ausstellung „Fotografie für Architekten – die Fotosammlung des Architekturmuseums der TU München“ um eine Sonderausstellung handelt, wird vermutlich ein gesondertes Eintrittsgeld verlangt.
Aber vielleicht ist die absolut sehenswerte Ausstellung genau das Richtige für Euch. Die Fotografien sind alleine aufgrund der Historie wirklich beeindruckend, da man viele Gebäude in einem Erhaltungszustand zu Gesicht bekommt, den man heute kaum noch findet.

Weiterführende Links:

Weitere Infos zur Ausstellung auf der Webseite der Neuen Pinakothek in München

Bildreferenz: Presseabteilung der Pinakothek der Moderne, München

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