J. Grant Brittain

Webseite von j grant brittain

J. Grant Brittain begann im Alter von 25 Jahre mit der Fotografie von seinen Freunden beim Skateboarden. Sein Hotspot in den frühen 80er Jahren war die Del Mark Skate Ranch in San Diego, Kalifornien. Er selbst leitete die Skate Ranch zu dieser Zeit und begann damit, seine Freunde bei der damals noch unpopulären Sportart zu fotografieren.

Während sich das Skateboarden immer mehr aus dem Schattendasein erhob und mehr Akzeptanz in der Bevölkerung erfuhr, schaffte es J. Grant Brittain im Jahre 1983, dass einige seiner Fotos in der ersten Ausgabe des TransWorld SKATEboarding Magazins abgedruckt wurden und er wurde damit zum ersten Bildbearbeiter und „Senior Photographer“ des Magazins.
Auf seinem Weg dorthin hatte er bereits unzählige Filme verschossen, an vielen Foto-Kursen die das Palomar Junior College angeboten hat teilgenommen und nach und nach gelernt, wie er mit seiner 35mm Kamera umgehen musst, um gute Fotos zu erhalten.

Tony Hawk - fotografiert von J. Grant BrittainIn den folgenden 12 Jahren, half er TransWorld dabei, zu einem der größten Skate-Magazine weltweit zu werden und er nahm auf diesem Weg die weltbesten Skateboarder wie Tony Hawk und viele andere während dieser Zeit auf.

Doch J. Grant Brittain blieb nicht einzig und alleine bei der Fotografie von Skateboardern. So findet man auch auf seiner Webseite unter www.jgrantbrittain.com sehr schöne Fotografien, die eine andere Seite seines Lebens beleuchten, den ruhigeren J. Grant Brittain, der den Gegensatz auch hier zu der schnellen Skateboarding Kultur sucht.
Landschaftsaufnahmen und Aufnahmen von seinen Reisen finden sich ebenso darunter wie Polaroids, welche ich besonders sehenswert finde.

Wenn Ihr mehr über J. Grant Brittain erfahren wollt, findet Ihr im Blog von Converse ein interessantes und aufschlussreiches Interview.

Ich finde es immer interessant zu erfahren, wie Fotografen aus einer Hobby-Sache doch zu einem Bekanntheitsgrad gelangen, wie aus Spaß auf ein mal Beruf wird – ich finde immer wieder, dass man es den Fotografien von Fotografen dieser Sorte immer ansieht, dass Begeisterung, ein innerer Drive dahinter steht, Passion.
J. Grant Brittain entspricht mir sehr, denn er sagt, dass das Fotografieren von seinen künstlerischen Fotografien so etwas wie Meditation für Ihn ist.

I slow down a lot when shooting my art stuff. I am super relaxed, just observing and letting my mind take over. It’s more like meditation, it’s my solace. It’s just about me and the camera and I am only trying to please myself.

Ich hoffe, dass er noch lange Zeit weiter fotografiert – denn seine Fotos bringen viel von dem Lebensstil des Skateboardens rüber.

Weiterführende Links: www.jgrantbrittain.com

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