3 Fotografen: Rudomino, Vaughan, Divine

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Da ich die Tradition weiter fortsetzen will und immer wieder bei der vielen Zeit, die ich Internet unterwegs bin (was mache ich eigentlich sonst?!), über interessante Fotografen aus aller Welt stoße, habe ich mir vorgenommen, Euch die interessantesten Fotografen aus einem Zeitraum von 1 – 2 Wochen vorzustellen. Dabei werde ich mich auf die 3 interessantesten „Funde“ konzentrieren und Euch so viel wie möglich an Hintergrundmaterial anbieten. Teilweise handelt es sich hierbei um Fotografen die weniger bekannt sind, jung sind oder gerade am Anfang Ihrer Karriere stehen. Da dies für mich nichts darüber aussagt, ob mich die Fotos eines Fotografen „berühren“, „begeistern“, „erfreuen“ oder nicht, will ich davon abkommen mir die Crème de al Crème herauszupicken, sondern vielmehr Euch über den Lauf der Zeit eine große Auswahl an Fotografen vorstellen, um die Vielfalt in der Fotografie zu präsentieren.

Dabei wird es aller Wahrscheinlichkeit nach irgendwann so weit sein, dass ich einigen Content hier auf der Seite erst ab 18 freigeben muss. Wie dies in WordPress am einfachsten gelöst werden kann, muss ich noch herausfinden, aber einen wirklichen Alterscheck werde ich nicht so ohne weiteres realisieren können – aber lasst Euch überraschen – wir werden sehen. Seit heute gibt es auf alle Fälle eine neue Kategorie: „3 Fotografen“, in der es regelmäßige Updates geben wird. So, und nun viel Spaß bei den folgenden drei Fotografenportraits:

Phoebe Rudomino

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Mehr über diese Fotografin zu finden war extrem schwer, alleine bis ich auf Ihre Webseite gestoßen bin hat es eine halbe Ewigkeit gedauert, aber es hat sich gelohnt. Die Fotografin aus London, UK, hat sich auf Unterwasserfotografie der besonderen Art spezialisiert, wie Ihr bereits an den Fotos erkennen könnt.
Zugegeben, zuerst dachte ich „Wow, was für eine aufwändige Retuschearbeit“, als ich das Foto mit dem Kronleuchter zum ersten mal gesehen habe, dann jedoch die Ernüchterung und anschließende Begeisterung, dass die Sets der Fotografin tatsächlich unter Wasser aufgebaut sind / unter Wasser gesetzt werden.

Phoebe Rudomino wurde 1981 in Yorkshire geboren und lebt derzeit in London. Ihren Hauptverdienst bestreitet Sie mit aufwändigen Stills, Videos, Filmproduktionen für den BBC, ITV, Sky, etc. aber auch Fotoshootings für Marie Claire und andere Magazine.

Das besondere ist, dass Phoebe Rudomino auch bei Filmen wie Skyfall, Clash of the Titans, Mr. Nobody, Elizabeth the Golden Age und vielen weiteren Filmen bei den Unterwasseraufnahmen mitgewirkt hat.

Webseite der Fotografin Phoebe Rudomino

Sarah Vaughan

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Sarah Vaughan ist Fotografin aus Calgary, Canada und hat sich nach Ihrem Studium der Fotografie am Humbert College als Hochzeitsfotografin, Fotografin für Verlobungsbilder und Portrait-Fotografin selbstständig gemacht. Auf Sarah Vaughan bin ich eigentlich mehr durch Zufall gestoßen, da ich in einem Online-Magazin ein Bild von Ihr gesehen hatte, bei dem ich mir dachte, dass ich schon länger nicht mehr ein so persönliches, „warmes“ Portrait gesehen hatte. Ich finde, dass Ihre Bilder sehr gut in die heutige Zeit passen und, dass Ihre Fotos immer einen eigenen Charakter haben, der augenscheinlich zu den fotografierten Menschen passt.
Am besten Ihr verschafft Euch selbst einen Eindruck und besucht die Webseite oder das Fotoblog von Sarah Vaughan.

Webseite der Fotografin Sarah Vaughan

Blog von Sarah Vaughan

Jeff Divine

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Um dem Temperaturen und der Ferienzeit und damit Haupturlaubszeit in Deutschland etwas Tribut zu zollen, gibt es heute noch ein kurzes Portrait von Jeff Divine, der sich in seiner fotografischen Laufbahn auf die Fotografie von Surfern spezialisiert hat.
Jeff Divine ist eines der Urgesteine dieser speziellen Nische, denn er begann bereits in den 1960er Jahren mit dem Fotografieren seiner Surfer Freunde in Kalifornien begonnen hat. Aufgewachsen ist Jeff Divine in La Jolla, einem wunderschönen Ort gleich in der Nähe der mexikanischen Grenze und von San Diego, CA. Wer von Euch schon mal in La Jolla gewesen ist, wird sich sicher an die steile Felsenküste mit Ihrer starken Brandung, den unzähligen Sea Lions und den angenehmen Temperaturen erinnern können. La Jolla Beach Park ist ein beliebter Ausflugspunkt für die Einheimischen aus der Umgebung, denn hier kann man die Nachmittage gemütlich im Schatten von Bäumen verbringen und hat Sandbuchten direkt am Meer für eine Abkühlung, wenn es einem doch zu warm wird.

Jeff Divine hat vermutlich seit den 1970er Jahren das mittlerweile welttweit umfangreichste Archiv an Surf-Fotografien aufgebaut und dokumentiert damit eine Ära des Sports, der mittlerweile zu einer anerkannten Sportart geworden ist und für den es eigene Weltranglisten, Kategorien, etc. gibt. Seine Fotos spiegeln zum Teil die Entwicklung eines Sports wieder und man fühlt sich, als ob man die Zeit miterleben würde. Seine Fotografien sind authentisch und er konnte über die Jahrzehnte viele bekannte Surfer fotografieren, die bereits nicht mehr am Leben sind.

Webseite des Fotografen Jeff Divine

 

Ich wünsche Euch ein paar sommerlich warme Tage.

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